Die erste Europäische Schule in Ostdeutschland

So geht Schule im 21. Jahrhundert

Auf dem Gelände des ehemaligen Joachimsthalschen Gymnasiums in Templin wollen wir junge Menschen aus ganz Europa zusammenbringen und so einen aktiven Beitrag zur europäischen Zivilgesellschaft leisten. Die Gründung der Europäischen  Schule Templin (est) ist ein Bekenntnis zur europäischen Kultur und ein Beitrag zum Frieden in Europa.

Mit der Neugründung soll eine Europäische Schule mit großer Ausstrahlung entstehen. Sie wird ein Leuchtturm in der Bildungslandschaft Ostdeutschlands sein, ein Inkubator für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Hier werden Kreativität, Kommunikation, Kollaboration, kritisches Denken, Nachhaltigkeit und Digitalität vermittelt und gelebt.

Als akkreditierte Europäische Schule tritt die est neben die 33 bestehenden Europäischen Schulen. Sie führen mit einem europaweit einheitlichen Curriculum zum Europäischen Abitur nach Klasse 12. Die est wird die erste Europäische Schule in Ostdeutschland sein und die bisher einzige mit den Möglichkeiten eines Internates.

Als demokratische Schule konzipiert, soll sie nichts Geringeres werden als ein Europa im Kleinen. Wir wollen diese besondere Schulerfahrung Schülerinnen und Schülern aus allen Bereichen der Gesellschaft ermöglichen. Stipendien für mindestens die Hälfte der Schülerschaft sowie ein einkommensabhängiges Schulgeldsystem werden dazu beitragen, soziale und wirtschaftliche Schranken zu durchbrechen und für Diversität sorgen.

Die Schule bietet die Chance für einen Brückenschlag zwischen West- und Osteuropa. Deshalb richten wir den Blick für die Gewinnung der Schülerinnen und Schüler besonders nach Mittel- und Osteuropa.